Gottfried Hubmann

Der Harmonikaverband Österreichs (HVÖ)

Vorstand – Harmonikaverband Österreichs (HVÖ)

Präsidium

  • Präsident & Geschäftsführer: Werner Weibert
  • Vizepräsident: Prof. Gottfried Hubmann, BA
  • Vizepräsident & stellv. Geschäftsführer: Ing. Wolfgang Krones

Verwaltung

  • Kassierin: Dorothee Maier
  • Kassierin: Margarethe Gebauer
  • Schriftführerin: Mag. Sabine Wagner-Schwarz
  • Schriftführer: Mag. Johannes Münzner, BA

Strategie – Beiräte

  • Ambassador & Strategie-Beirat: OStR Mag. Dr. Herbert Scheibenreif
  • Strategie-Beirat: Komm.-Rat Dr. Leopold Derscaly
  • Strategie-Beirat: Mag. Martin Hlavacek

Fachvorstände

  • Steirische Harmonika: Prof. Gottfried Hubmann, BA
  • Akkordeon: Mag. Christian Höller
  • Akkordeon: Mag. Johannes Münzner, BA
  • Mundharmonika: Isabella Krapf

Technik

  • Webmaster: Ing. Wolfgang Krones

Landesbeiräte – Steirische Harmonika

  • MOL Gregor Mörth – Steiermark
  • Kurt Lipburger – Vorarlberg
  • Peter Thurner – Tirol
  • Christoph Blatzer, M.Mus., BA BA – Salzburg
  • Julia Fragner-Lieb, BA – Oberösterreich
  • Sabine Schier – Niederösterreich
  • Erna Eichmann, BA – Burgenland
  • Werner Katolnig – Kärnten
  • Loui Herinx – Steiermark

Internationale Repräsentanten

  • Klemen Rošer – Slowenien
  • Renato Allenspach – Schweiz
  • Manuel Wagner, M.Mus., M.Mus. – Bayern
  • Eduard Huber – Italien

Social Media

  • Jasmin Rabko

Vorstandsassistenz

  • Sonja Krones
  • Gabriele Hubmann
  • Dorothee Maier
  • Susanne Mislivececk
  • Enikö Balogh
  • Daniela Mislivececk

Musikbeiräte – Akkordeon

  • Rektor Ao.Uni.-Prof. MMag. Dr. Georg Schulz
  • Mag. Johann Murg
  • Felix Lee
  • Gertrude Kisser
  • Sylvia Zobek
  • Mag. Grzegorz Stopa
  • Mag. Roman Pechmann
  • Rudolf Plank
  • Harald Pröckl
  • Horst C. Tanzer

Der ÖHV (Österreichischer Harmonikaverband) und der AVÖ (Akkordeonverband Österreichs) wurden unabhängig voneinander 1954 gegründet. Der ÖHV hatte bei der Gründung die Unterstützung der Vertriebsgesellschaft für Hohner-Musikinstrumente. Der Klavierproduzent Gustav Ignaz Stingl war Unterstützer des AVÖ.

Der ÖHV startete bereits 1955 mit einem österreichweiten Wettbewerb und  teilte die Wertungsklassen nach Schwierigkeitsgraden. Immer mehr Musikschulen nahmen das Akkordeon in ihr Lehrangebot auf und in den Kommissionen für die Lehrpläne finden sich immer wieder Leute aus dem Verband.

Am 1.1.1963 entstand der Harmonikaverband Österreichs (HVÖ) aus dem Zusammenschluss der beiden Verbände. Präsident war Dr. Karl-Albrecht Majer. Die Zeitschrift „Die Harmonika“ blieb bis 1986 alleiniges Sprachrohr für Akkordeonfragen in Österreich. Seit 1996 gibt es das „Harmonikaforum“ für Mitglieder des Verbandes. Die Redaktion hat der nunmehrige Präsident Werner Weibert inne.

Nach 1963 hat der HVÖ an vielen Sitzungen teilgenommen, wo es darum ging, das Akkordeon in die Lehrpläne der Musikschulen, aber auch weiterführend an die Konservatorien, Pädagogischen Akademien, Gymnasium für Musikstudierende zu bringen. Die Universität Graz ist heute federführend in der akademischen Akkordeonausbildung.

Der HVÖ veranstaltete in einem Jahr einen Tag der Harmonika für Orchester und Ensembles und im nächsten Jahr einen Solisten- und Duowettbewerb. Erst im Jahre 2000 wurden die beiden zusammengelegt. Nur der Zweijahresrhythmus blieb gleich.

Der HVÖ nahm 1992 die Steirische Harmonika in seinen Wettbewerbszyklus auf.. Die Steirische Harmonika zählt in Österreich zu einem sehr populärsten Instrumente in der Volksmusik. Die immer steigenden Teilnehmerzahlen bewiesen den richtigen Weg. 1999 folgte dann der 1. Internationale Wettbewerb (Harmonika-WM) mit großem Erfolg in Osttirol. 2021 wird diese internationale Konkurrenz zum bereits 12. Mal in der Terme Olimia/Slowenien durchgeführt!

Da der HVÖ Mitglied des Internationalen Verbandes CIA (Confédération Internationale des Accordéonistes) und der wiederum Mitglied des Internationalen Musikrates (UNESCO) ist, ist die HARMONIKA-WM als voll anerkannt zu betrachten.

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